Hebt sich die freimaurerische Arbeit vom Alltag ab?

 

In der freimaurerischen Arbeit lassen die Brüder den Alltag möglichst weit hinter sich, um sich in Kontemplation, fast schon in Meditation einzustimmen. Bereits die altertümliche Sprache des Rituals, die einheitliche Kleidung, die Aufhebung der profanen Zeitrechnung, die besondere Orientierung des Tempels nach den Himmelsrichtungen, die Dunkelheit und der Kerzenschein hebt die Brüder aus dem Geschehen des Alltäglichen heraus. Mit der Abfolge des Rituals werden die Brüder in eine „andere Welt und Zeit“ versetzt, in ihrem Innern angerührt. Wie ein geistig-spiritueller „Boxenstopp“ voller Entspannung.

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