Muss der Freimaurer einen fürchterlichen Eid schwören?

 

Bei der Aufnahme gibt der Kandidat eine Verpflichtungserklärung (Gelöbnis) ab. Vor 250 Jahren musste er stattdessen einen Eid leisten, der grausame Strafandrohungen enthielt. Da für die Freimaurer viele rituelle Vorgänge nur symbolisch ablaufen, waren damals die Todesdrohungen ebenfalls symbolisch und nicht wörtlich zu verstehen. Die Gegner der Freimaurerei haben diese, auf biblische Legenden zurückführenden, Eide zum Anlass genommen, den Freimaurern viele Morde zuzuschieben. Die Verpflichtungserklärung enthält die Mahnung zur Verschwiegenheit.

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